Juliane Bremer
Juliane Bremer (Viola), 1981 in Herdecke an der Ruhr geboren, erhielt ihren ersten Geigenunterricht im Alter von drei Jahren.
Im Streichquartett sammelte sie mit zwölf Jahren erste Erfahrungen als Bratschistin. 1995 wurde sie mit der Viola Schülerin von Prof. Rainer Hoffmann (Bremen) und später Jungstudentin bei Prof. Wolfram Christ (Musikhochschule Freiburg).
Nach intensiven Studien bei Prof. Andra Darzins (HfMT Hamburg und HfM Hanns Eisler Berlin) und Prof. Karin Wolf (HMT Rostock) schloss sie ihr Studium 2006 sehr erfolgreich ab.
Die Stipendiatin der Stiftung „Yehudi Menuhin – Live Music Now“ besuchte Meisterkurse des Vogler Quartetts und des Verdi Quartetts.
Im Rahmen verschiedener anderer Meisterkurse wurde sie von namhaften Musikern wie Hartmut Rohde, Hatto Beyerle, Erich Wolfgang Krüger, Andra Darzins u.a. betreut.
Im Jahr 2007 wurde sie Mitglied des Mizar Quartetts.
In ihrer Jugend sammelte sie im Niedersächsischen Jugendsinfonieorchester und der Jungen Deutschen Philharmonie reichhaltige Orchestererfahrung. Als Praktikantin des NDR-Sinfonieorchesters und der Hamburger Symphoniker konnte sie tief in sinfonische Klänge eintauchen.
Der reizvollen Literatur der Gattung Kammerorchester widmet sie sich in der Hamburg Sinfonietta und aushilfsweise im Ensemble Resonanz.
Ihre musikalischen Kenntnisse vertieft sie zur Zeit innerhalb eines Schulmusikstudiums.
